Montag, 14. November 2016

FOTO 2016 - Ein voller Erfolg

Am Wochenende des 12. und 13. November fand im Markt Schwabener Rathaus-Foyer unsere Jahresausstellung FOTO 2016 statt. 20  Autorinnen und Autoren waren mit offenen Sinnen unterwegs. Sie zeigten in der Ausstellung, welche Motive ihnen heuer besonderen Spaß bereitet haben.  Der Besuch war außerordentlich gut.

Zahlreiche Gäste konnten begrüßt werden

Fotofreunde treffen sich zum Dialog

Die Begrüßung durch den 1.Vorsitzenden

3. Bürgermeister Albert Hones eröffnet die Ausstellung mit einem Glas Sekt

Ein liebevolles Buffet

Kunstkarten zum Mitnehmen

2 Freunde bei der Bilddiskussion

Freunde aus Ottobrunn

Viele erwiesen den Bildern unseres verstorbenen Mitglieds W. Keilhauer die Ehre


Auch Jennys legendärer Kuchen und Apfelstrudel kamen wieder gut an

Früh übt sich


Die Camera-Leute demonstrierten mit ihren Bildern, wie vielfältig und faszinierend das Hobby Fotografie sein kann. Mal sind die Farben expressiv, mal zurückhaltend. Das Plakatbild stammt von Johannes Schmidt. Es lebt von den roten Akzenten, welche eine rote Himbeere und die Farbe der Fingernägel setzen.

Das Plakatbild von Johannes
 
Erika Müller - Aufsteiern

Christoph Keil - Beim Golfen


Wieder andere Bilder erfreuten durch zurückhaltendes, klassisches Schwarz-Weiß.

Günther Keil - Jodelwahnsinn

Walter Schneider - Monument Valley


Dann wiederum fanden sich sehr realistische Fotografien im Gegensatz zu surrealen Bildern.


Karl Huber - Nordlichter

Dagmar Kunz - Sagrada Familia

EO Kunz - Surreale Installationen



Mittwoch, 26. Oktober 2016

Ein Vormittag mit Kunstgenuss im Waldkraiburger Haus der Kultur

Hans-Jürgen ist seit 1980 Mitglied im Camera-Club. Sein Markenzeichen ist das künstlerische Experimentieren und themenorientierte Fotografieren. Wir erinnern uns zum Beispiel an sein Projekt, in welchem er im Auftrag des bayerischen Sozialministerium Frauen während der Schwangerschaft fotografisch begleitete.

Seit ein paar Jahren wohnt er in Waldkraiburg, wo er sich dem dortigen Kunstverein anschloss. Mit seiner Ausstellung "Real & Futuristisch" zeigt er unter anderem, wie er sich von der Malerei beeinflussen hat lassen:





In einer persönlichen Führung erklärte er uns am Vormittag des 26. Oktobers die Entstehung und Inhalte der Ausstellungswerke. Uns eröffneten sich in der gemeinsamen Diskussion neue Gedanken und Ideen.


Hans-Jürgen (Mitte) und seine Besucher vom CCMS

Hans-Jürgen erklärt die Entstehung eines Werkes

Reinhold hatte Fragen zur Erstellung dieses Bildes

Ja, da waren Photoshop-Ebenen im Spiel

Erika war besonders vom Untergang der Mitternachtssonne angetan

Da hat es Jenny in den Fingern gejuckt und am Handy ihre Fotos gezeigt

Zum Abschluss den Gaumen kitzeln



Donnerstag, 13. Oktober 2016

Foto-Tour: Graz - City of Design

"Der Titel UNESCO City of Design wird auf unbegrenzte Zeit verliehen und ist nicht nur als Anerkennung für bestehendes Design in Graz zu sehen sondern auch Aufforderung, Design in allen Lebensbereichen zu implementieren.  ... Die Steiermark gehört mit 17.000 Beschäftigten und 4.800 Unternehmen in den Kernbranchen der Kreativwirtschaft zu den dynamischsten Kreativstandorten in ganz Europa.  ... City of Design zu sein ist ein Auftrag, die Zukunft der Stadt für die Menschen angenehm zu gestalten."

Während unserer Tage in Graz trafen wir an den unterschiedlichsten Stellen auf besonderes Design. In der Altstadt wurde geschickt Neues integriert - zum Beispiel im Joanneumsviertel oder im Kaufhaus Kastner & Öhler.


Joanneums-Museum

Im Innenhof

Was ist da im Souterrain?

Rolltreppe zum Haupteingang

Blick nach draußen

Arbeit - und keine Performance

Sitzgelegenheit im Innenhof

Auch hier etwas zum Hinsetzen

Design muss nicht museal sein


Wo geht es als nächstes hin ?

Im Kaufhaus Kastner & Öhler

Ausgefallen ist sie schon - diese Verbindung aus altem und neuem Stil

Vom 3. Stockwerk


Jenseits der Mur trat neues Design viel direkter zum Vorschein - zum Beispiel Mur-Insel, Kunsthaus, Synagoge.


Mur-Insel

Alt neben Neu


Kunsthaus - der „Friendly Alien“ mit seiner biomorphen Architektur

Muesum als Spiegel ?

Zur Tiefgarage

Biomorph

Eingezwängt

Perspektive


Acrylplatten spiegeln

Frei nach oben ?

Macht soviel Design schwindelig ?

Hat das Museum Einfluss auf seine Umwelt ?

Design muss nicht konservativ und populistisch sein

1938 zerstört, 1998 neu gebaut
Neue Hoffnung


Design gehört nicht in das Museum. Es gestaltet mit bei Erscheinungsbild und Nutzbarkeit von Infrastrukturen für Verkehr und Arbeit - zum Beispiel am Hauptbahnhof oder Neubau bei der Helmut-List-Halle.


Vorplatz Hauptbahnhof

Rolltreppe zum Bahnsteig

Wuchtiger Schutz für Bahnsteige

Blaue Sachlichkeit

Offen für neue Züge

Geschwungene Dachkonstruktion

Der Zug kommt näher

Es wird auch Zeit

Dekorative Farben und Linien

Amorphes in nüchterner Umgebung

Können hier auch Hubschrauber landen ?

Neubau bahnhofsnah

Helmut-List-Halle - ehemals Fabrikhalle, jetzt kultureller Veranstaltungsort

Helmut-List-Halle - Türen zu den Parkplätzen ?

Helmut-List-Halle - Parkplatz für Umweltbewusste